Windaussichten stehen auf Freestyle

Windvorhersagen für den Pringles Kitesurf World Cup am Finalwochenende sind vielversprechend
Der Kurs war verlegt, die schnellsten Kitesurfer der Welt standen am Donnerstag bereits um 7:30 Uhr morgens einsatzbereit an der Ostsee. Doch statt der vorhergesagten vier Windstärken wehte beim Pringles Kitesurf Word Cup auf Fehmarn nur ein laues Lüftchen. Auch im Laufe des Tages änderten sich die Bedingungen am Südstrand leider nicht und die Slalom-Wettfahrten mussten erneut abgesagt werden.
„Hoher Luftdruck zwischen dem Atlantik, Mitteleuropa und dem Osten des Kontinents sorgt meistens für freundliches Wetter. Im Norden wird es jedoch wechselhaft und auf Fehmarn gewinnen in den kommenden Tagen Wolken die Oberhand. Für die Kitesurfer sieht es jedoch am Wochenende mit fünf Windstärken sehr gut aus“, so Wetterexpertin Anneke Dürkopp.
Dabei ist nicht nur die Stärke, sondern vor allem die Windrichtung ein entscheidender Faktor für die Teilnehmer beim größten Kitesurf-Event der Welt. Weht der Wind vom Land auf das Meer, wird er von den Gebäuden und Dünen auf Schleswig-Holsteins größter Insel gebremst. Erst weit draußen auf der Ostsee erreicht er wieder seine eigentlich Stärke.
Aber auch in dieser Hinsicht gibt Anneke Dürkopp Entwarnung. „Bis jetzt sieht es so aus, als ob der Wind am Samstag und Sonntag aus südwestlicher Richtung, also vom Meer aus schräg auf den Südstrand trifft.“ Das sind optimale Bedingungen für die Freestyler, so dass sich die Besucher auf ein großes Finale beim Pringles Kitesurf World Cup freuen können.

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